Projekt „Jugend-Zeitung-Wirtschaft“

3. Apr 2019AUL

Der 1BL bei der Wiener Städtischen!

Im Rahmen des Projektes „Jugend-Zeitung-Wirtschaft“ besuchten wir die Wiener Städtische Versicherung, die ihren Sitz im Ringturm hat. Begleitet wird dieses Projekt vom IZOP-Institut und der Presse. Ziel ist es, uns Schülern und Schülerinnen die Wirtschaftsbildung, die Arbeit mit der Zeitung sowie die journalistischen Textsorten näher zu bringen.

Wir wurden von dem Pressesprecher der Versicherung Herrn Mag. Christian Kreuzer höflich begrüßt und in den Meeting-Raum begleitet. Dort wurden wir bereits von Herrn DI Manfred Rapf erwartet. Anschließend widmeten wir uns der Arbeit. Zwei Schülerinnen führten ein Leitfadeninterview, das im Deutschunterricht vorab erarbeitet worden ist. Wir beschäftigten uns mit dem Thema „Altersvorsorge: Mythen-Realitäten-Lösungen“.

Während dem Erstellen des Fragenkatalogs fiel uns auf, dass sich die Mehrheit der Schüler und Schülerinnen noch keine Gedanken über ihre Vorsorge im Alter macht –dieser Tatsache wollten wir, im Rahmen unseres Interviews, auf den Grund gehen.

Wir wurden über die verschiedenen Formen der Pensionsvorsorge sowie auch über alternative Anlageformen informiert. Vor allem interessierte uns aber, ob es ein empfohlenes Alter gibt eine Pensionsvorsorge abzuschließen.

Während unseres Lehrausgangs konnten wir eine Vielzahl an Informationen zur Altersvorsorge gewinnen. Lehrausgänge dieser Art haben sowohl für Lehrpersonen als auch für uns Schüler und Schülerinnen große Vorteile, weil man dadurch das eigene Wissen erweitern kann. Durch die Zeitungsarbeit konnten wir einen Einblick in die verschiedensten Aufmachungen von Zeitungen gewinnen. Wir beschäftigten uns auch mit den unterschiedlichen journalistischen Textsorten. Im Rahmen des Deutschunterrichtes erarbeiteten wir gemeinsam ein Leitfadeninterview, das transkribiert wurde und als beschreibendes Interview in der Presse erscheinen wird.

Durch außerschulische Projekte wird nicht nur die Unterrichtszeit sinnvoll genutzt, sondern auch abwechslungsreich gestaltet. Dank solchen Lehrausgängen erweitert man sein Wissen außerhalb der Schule, welches man gut einsetzen kann. Außerdem erhält man einen Einblick in die Praxis, bei dem ersichtlich wird, wie die Arbeitswelt nach einem Schulabschluss aussehen könnte. Ein klarer Vorteil ist die bessere Auffassung von Informationen, da wir Schüler und Schülerinnen durch den Einblick in die Praxis die Theorie besser verstehen können. Da man bei solchen außerschulischen Lernräumen selbst miteinbezogen wird, macht es den Unterricht interessanter und lebendiger.

Das Gespräch an sich war sowohl entspannt als auch informativ und nahm einen angenehmen Verlauf. Außerdem wirkte es nicht einstudiert. Unser Resümee lautet: „Man sollte nicht daraufsetzen, einen Sechser im Lotto zu gewinnen. Früh sparen lohnt sich!“

Schüler und Schülerinnen des 1BL

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